Coaching, Supervision & Organisationsentwicklung

In meiner Arbeit bevorzuge ich die folgenden Prinzipien und Techniken:

Mitteilungen (Sharing)

Wahrnehmungen, Gedanken, Gefühle, Wünsche und Absichten mitteilen und so sich selbst deutlich machen, einander mitteilen und prozessrelevante Informationen austauschen und gewinnen.

Stille

Arbeitet man ohne Eile, entstehen kleine reflexive und stille Pausen. Die eigenen Wahrnehmungen, deren mentale Verarbeitung, die Empfindungen und die Interessen und Bedürfnisse brauchen eine kleine Weile, um sich zu einer plausiblen und kommunizierbaren Gestalt zu formen. Stille geht — nach anfänglichen Irritationen — mit Wohlspannung, Achtsamkeit, Anteilnahme und Verbundenseins einher.

Vertiefender Dialog

Ich gestalte mit einem Teilnehmer vor der Gruppe einen Dialog so, dass sich für ihn und auch für die Anderen das Thema vertieft

Feedback

Das, was man bei anderen beobachtet, in Worte fassen und zurückmelden intensiviert den Verständigungsprozess und differenziert und stabilisiert die Beziehung der Akteure.

Systemisch-phänomenologische Aufstellungen

Die systemischen Verbindungen und deren Wirkungen auf ein Thema werden sichtbar gemacht. Dazu positioniert ein Teilnehmer andere (die "Stellvertreter") entsprechend seiner vorhandenen inneren Bilder, Vorstellungen und Hypothesen. Es entsteht eine "menschliche Skulptur". Durch Einsicht in die Erfahrungen der Stellvertreter, lösende Rituale und Neu-Positionierungen werden stimmigere Verbindungen gefunden, die lösend und klärend wirken.

Simulation - Arbeit in kleinen Gruppen - Input

Spielendes und antizipatorisches Lernen wie z. B. durch Rollenspiel. — Lernen durch Austausch persönlicher Erfahrungen, wechselseitiges Lernen, Lernen durch strukturierte Gespräche. — Präsentieren von themenspezifischem Wissen.

Der „leere Stuhl“

ermöglicht das Experimentieren mit heiklen Informationen. Man spricht zum leeren Stuhl, auf den man in der Vorstellung einen Gesprächspartner platziert hat. Durch Rollenwechsel entsteht ein - in der Retrospektive immer wieder bestätigter - realistischer und hilfreicher Dialog.

Alter Ego

Aufgrund meiner Wahrnehmung schlage ich dem Klienten bestimmte Statements vor, die er zunächst nachspricht. Der Klient spürt während und nach dem Sprechen, ob es sich hierbei um eine wahrheitsgemäße und ergänzende Information handelt, die zunächst im "anderen Ich" verborgen war.

Zwei Minuten Pause

Die Zwei-Minuten-Pause ist ein meditatives Experimentieren mit dem Dasein. Für diese begrenzte Zeit überlässt man sich ohne Einmischung dem Strom der Bewusstseinsinhalte. Diese Nicht-Einmischung — David Bohm nennt sie "In-der-Schwebe-Lassen" — ist zutiefst wohltuend und auch befreiend. Dabei wird das Bewerten der Bewusstseinsinhalte als auch des Selbstbewusstseins unterbrochen. Der Denkprozess pausiert in seinen musterhaften Bemühungen zur Optimierung, die mit Eile und Druckempfinden einhergehen. Das Bewusstsein dehnt sich quasi aus und schließt für kurze Zeit alles Gegebene ein. Dieses (Sich-)Sein-Lassen ist ungezwungen, natürlich und macht durchlässig für die Erfahrung existenzieller Freiheit.

Die ultradiane Heilreaktion

Die ultradiane Heilreaktion: Sie ermöglicht es dem Organismus die Leistungsanforderungen der Außenwelt mit dem Bedürfnis nach Erholung, Heilung und Selbsterneuerung in Einklang zu bringen.

Weiteres zu meinen Methoden und Interventionen finden Sie beiOrganisationsentwicklung

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