Paartherapie & Gruppentherapie

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Die Nachwirkungen des Seminars sind sehr erfreulich: Öffnung für mehr sinnliches und ich bin hoffnungsvoller, die sinnlichen Schwierigkeiten anzugehen, die vorhanden sind. Das wichtigste: wir schmunzeln so viel über die diversen Erinnerungen an Geschehnisse dieses WE im Odenwaldinstitut. Irgendwie aufgeräumter, geduldiger, heiterer.

Die Wärme, Ruhe und Verbindung des gemeinsamen Wochenendes schwingt schön in uns nach!
(Zwei Teilnehmerinnen - Aus Mails vom November 2018)

Da ist ... diese Verbindung, dieses gemeinsame Volumen und dieses Tanzen mit seiner Bewegung und Distanz um dieses Volumen herum. Dieses Volumen wird gestaltet durch die Bewegung. Die einzelnen Techniken, die mit dazu kommen, sind die Feinheiten, aber im Grunde geht es immer wieder um dieses Gemeinsame. Das bringt mich zum Nachdenken, wo in meinem Leben das auch so ist. ... In welcher Form ist da etwas, was uns verbindet; was mit unserer Beziehung zu tun hat, was eigentlich das Wesentliche ist, aber vielleicht zu kurz gekommen ist in der Vergangenheit. Und die Technik oder das „Drumherum“ zu sehr im Vordergrund steht, wobei es eigentlich immer nur um dieses In-der-Mitte geht. Das ist die Essenz unseres Lebens. Letztendlich die Essenz dessen, was wir gemeinsam erleben können.
Ich habe das Gefühl, viel erlebt zu haben, fühle mich sehr voll und wünsche mir Zeit zu haben, darüber nachzudenken. Zeit zu haben, dem noch mal nachzuspüren und nachzudenken was da war. Ich habe das Gefühl, etwas Wichtiges erlebt zu haben.

(Horst Benz, Leiter der freien Akademie für Kunst und Kreativität, Ober-Ramstadt. Aufgezeichnete Mitteilung vom 27. 1. 2008)

Man muss nicht ein Wellness-Wochenende oder so etwas machen. Das ist für mich eine Aussage, die das noch mal unterstreicht, was sich für mich während des ganzen Wochenendes gezeigt hat. Diese Führungsimpulse beim Tango, die sind so minimal, die sieht man als Außenstehender manchmal kaum. Und in der Beziehung ist es auch oft so, dass eigentlich nur ein Dankeschön reicht, um ganz, ganz viel zu sagen.
(Aus Aufzeichnungen vom 27. 1. 2008)

Man erhofft sich etwas von der Beziehung durch das Tanzen Lernen. ... Was könnte ich lernen, damit ich und der Tanz besser funktionieren? Und dann stellte ich jedes Mal fest, dass es eigentlich eine Beziehungsfrage ist. Also konkret war dieses Mal die Vorstellung, wie komme ich in die Bewegung? Und das hat in der Beziehung ... etwas ausgelöst. Dann war das Paargespräch, und danach klappte die Bewegung besser im Tanz. Und heute noch mal besser. ... indem man am Tanz feilt oder am Ausdruck, ändert sich etwas in der Beziehung. ... Und das Erstaunliche ist, dass sich das gegenseitig befruchtet und dass ich es so beglückend erlebe.
(Dr. Martin Steigerwald, Homöopathischer Arzt)

A. und ich haben viel mitgenommen. Z. B. Gesprächsstoff für die nächsten Tage (A. meinte, soviel würden wir sonst nicht im ganzen Jahr reden), über gemachte Erfahrungen, liebe Menschen die wir kennen lernen durften ... Ich weiß nicht genau, was passiert ist und wodurch aber nach den zwei Tagen hat sich unsere Beziehung sehr ins positive verändert. Es war mehr Innigkeit da, ... viel Freude aneinander und Spaß und Lachen miteinander, mehr Verständnis füreinander. ... erlebt zu haben, was in unserer Beziehung möglich ist und die Ahnung, dass noch mehr kommen kann, ist für mich ein Schatz, den ich versuche, mir zu bewahren ...
(Teilnehmerin - Aus einem Brief vom Januar 2012)

Der gesamte Workshop war wie eine goldene Stunde!
(Persönliches Statement in der Abschlussrunde von Eckhard Spethmann, Co-Autor von "Pubertät — Der Ratgeber für Eltern")

Was ich im Seminar wesentlich erkannt und gespürt habe: Ich darf und kann mir die Zeit lassen, die ich brauche, um mich in der Annäherung zum Mann/zum anderen Menschen wirklich MICH SELBST spüren zu lassen... DAMIT komme ich dann letztendlich gut in der Begegnung/Beziehung/Nähe zum Partner (generell zum anderen Menschen) an. Außerdem kann ich im Tango-Tanz in einem für mich erstmal sicheren Rahmen vertrauter und inniger werden mit meinen Gefühlen von Erotik. So kann ich dann klar und stimmig Signale geben (z.B.Achsel öffnen), kann erfahren, wie diese stimmig und gut bemerkt und beantwortet wird (Tanzhaltung+Führungsimpulse) und ich lasse mich sehr gerne auf Führung in der Bewegung und einen längeren Tanz in Präsenz, Feinheit, Tiefe, Sensibilität und Kommunikation ein. JA! Und trotz der Führung/der körperlichen und innigen Kommunikation mit dem Partner, in die ich mich hingebe, bleibe ich in meiner Autonomie und bin mir dessen bewusst, daß ich, die Frau, die Schritte gehe und mitbestimme....IM In-Beziehung-Sein mit dem Mann.
(Teilnehmerin - Aus einer Mail vom März 2014)

Weitere Beiträge von Teilnehmer-innen, die in den Mitteilungsrunden verschiedener Workshops aufgezeichnet wurdenfinden Sie hier.

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