Coaching, Supervision & Organisationsentwicklung

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Sie schauen auf die Erfolge, die Neuerungen und auf die Schwierigkeiten einer zurückliegenden Geschäftsperiode. Auch die Vorannahmen über die erwünschte, befürchtete und mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zu erwartende Zukunft haben prägenden Einfluss auf die Profilierung und strategische Ausrichtung des Arbeitsbereichs. Die Ergebnisse der entsprechenden Reflexions- und Kommunikationsprozesse sind die Basis für zukünftige Anpassungen nach innen und nach außen; sie liefern die Informationen für sinnvolle und Erfolg versprechende Ziele und die diesen Zielen gemäßen Vereinbarungen und Handlungen.

Das Charakteristische von „Anerkennen, was ist“ ist eine demokratische, an den Phänomenen, an Wertschätzung und an Einvernehmlichkeit orientierte Methodik. Der Prozess wird durch die Interessen der Teilnehmer-innen und durch die Art und Weise ihrer Teilnahme gesteuert. Die Inhalte sind Ausdruck eines verantwortungsvollen Gestaltungswillens, kreieren das Wünschenswerte und orientieren sich am Machbaren. Von daher ist der Workshop geeignet, Mitarbeitern inhaltliche, strategische und gefühlte Verantwortung für „ihre Firma“ zu geben und erlebbar zu machen.

Zum Nutzen

Anstatt immer nur das Beste zu wollen, sollten wir einfach anfangen, etwas Gutes zu tun.
Thornton Wilder

Mit Anerkennen, was ist geben Sie drei Botschaften:

  1. „Wir schätzen das individuelle und kollektive Wissen unserer Mitarbeiterschaft und sind daran interessiert!“
  2. „Wir sind daran interessiert, dass sich unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gestaltend, selbst- und mitverantwortlich engagieren.
  3. „Wir führen mit Anerkennen, was ist eine Veranstaltung für dialogische Unternehmenskultur durch.

Dialogisches Geben und Nehmen im Arbeit gebenden System führt immer zu entlastenden Vollzügen zwischen den Fragen, ob man „genug“ oder „noch nicht genug“ getan hat. Motivation und Loyalität werden stimuliert und können durch gelegentliche Rückbezüge auf die Prozesse und Inhalte des Workshop gepflegt werden. Der Workshop hat — neben den entstandenen Projekten — eine systemisch wohltuende Wirkung auf die Unternehmenskultur.

Der Workshop ist in die Arbeitsabschnitte „Bestandsaufnahme“, „Betrachten und Verstehen“ und „Planen und Vereinbaren“ gegliedert. Er kann bereits mit einer kleinen Arbeitsgruppe stattfinden und — abhängig von der Größe des Tagungsraums — auch mit einer großen Gruppe durchgeführt werden. Die Dauer ist abhängig von der Teilnehmerzahl und der erwünschten Planungstiefe für die Zukunft. Dementsprechend variiert die Dauer zwischen eineinhalb und drei Tagen.

Zum Download der vollständigen Darstellung vonAnerkennen, was ist

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