Feuerbach-Newsletter

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserin, lieber Leser,

Sie finden hier meinen letzten Newsletter; ich schreibe ihn etwa drei Mal jährlich.
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24. Januar 2026

In Berlin ist es kalt. Gestern waren es um 9 Uhr minus sechs Grad. Ich erinnere mich an ein Haiku, das ich vor Jahrzehnten an einem ähnlichen Morgen schrieb:

Wintermorgen,
alles ist kalt,
sogar der Frühstückskäse.

Damals gab es allerdings noch recht zuverlässig Schnee und ein Wintermorgen hatte etwas klirrend Schönes und Stilles. Ich lebte ich mit einem befreundeten Paar in einem kleinen Holzhaus. Die Kälte hatte freien Zugang - ein Kühlschrank war überflüssig. Bis zum Ende der Morgenmeditation schaffte der Holzofen es, das Zimmer ein wenig anzuwärmen. Heute macht das die Zentralheizung. In meiner Erinnerung war es damals schöner.

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Mein Freund Hartmut wohnte mit seiner Frau über mir und besuchte mich gelegentlich zum gemeinsamen Still-Sitzen. Heute freue ich mit über meine Meditationsgäste, die ich jeden Morgen auf meinem Display begrüßen kann. Nach wie vor ist Täglich Online Meditieren (TOM) ein regelmäßiges Angebot. Heute hatten wir zu zehnt ein kleines Meditationsfest mit großer Stille. TOM ist seit 2020 ordentlich gewachsen. Zur Orientierung habe ich einen Meditationsstundenplan auf meiner Site platziert.
Neu dazugekommen sind drei Meditationssamstage. Ich habe sie Stille und Verbundenheit: Die ultimative Medizin genannt.

 

P K1 B100Im April biete ich wieder einen vierteiligen
Online-Kurs zur Paar-Kontemplation
an. Nach wiei vor bin ich beeindruckt, wie Paare von dieser ritualisierten Begegnung profitieren; auch wenn sie sie Online kennen- und praktizieren lernen.

 

Zur Besinnun kommen
ist eine fortlaufende Gruppe, die sich bis zum Jahresende an sechs Samstagen in meiner Praxis trifft. Die Teilnehmer:innen beschäftigen sich dort mit den großen Themen Lieben und Arbeiten, Individuation und Hingabe und mit der Kraft der Stille. Zum Menü.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihr Jahr - neben seinen Höhe und Tiefen - oft als ausreichend gut erleben. Mögen wir Rilkes Zuspruch verwirklichen:
Leben, Geduld haben, arbeiten
Und keinen Anlass zur Freude versäumen.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und herzliche Grüße,

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Jaume Plensa *1955: Together. Oben vier von fünf Köpfen aus Alabaster, die 2015 auf der Bienale in der Officina dell’Arte Spirituale auf San Giorgio ausgestellt wurden. Ich konnte sie dort fotografieren.
Christine Bülow hat mir freundlicherweise das Aquarell für diesen Newsletter zur Verfügung gestellt. Das Copyright liegt bei ihr: http://www.christine-b.com

Johannes Feuerbach
Nordhauser Straße 7 | 10589 Berlin | Tel: 0163-345 53 70
www.feuerbach.biz

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